Inhalt

Wir sagen DANKE all jenen, die die Realisierung dieser Ausstellung in Kooperation zwischen dem Geschäftsbereich Kommunikation und Internationales und dem Kulturamt unterstützt haben.

Denn es sind die Erinnerungen, die Ideen, der Einsatz, die Leihgaben, die Programm- und Filmbeiträge zahlreicher engagierter Menschen aus den deutsch-europäischen Gesellschaften, Schulen, Vereinen, Unternehmen und anderen Institutionen, die diese Ausstellung ermöglicht und zum Erfolg gebracht haben.

Wir danken

der Alfons-Kern-Schule, Berufsfachschule Bau 1bfb Zimmerer für die Erstellung der Holzfenster

der Malerwerkstatt des Stadttheaters Pforzheim für die Gestaltung der Fenster

den Kunstprofil-Klassen 9 des Kepler-Gymnasiums für die Erstellung des Modells der Basilika Palladiana

den Deutsch-Ausländischen Gesellschaften für ihre Unterstützung der Ausstellung und Leihgaben sowie die Mitgestaltung des Begleitprogramms:

Deutsch-Französische Gesellschaft

Deutsch-Italienische Gesellschaft

Deutsch-Kroatische Gesellschaft

Deutsch-Polnische Gesellschaft

Deutsch-Russische Gesellschaft

Deutsch-Türkische Gesellschaft

Deutsch-Türkische Vereinigung 2010

Deutsch-Ungarische Gesellschaft

für die Gestaltung und Mitwirkung am Begleitprogramm, für die Realisierung von Film, Flyer und Texttafeln

agil – visuelle Kommunikation

dem Deutschen Alpenverein, Sektion Pforzheim

dem Figurentheater Mottenkäfig

der Fritz-Erler-Schule

Goldenbaum Media

der Heinrich-Wieland-Schule

der Jugendmusikschule für die musikalische Umrahmung der Vernissage

dem Kepler-Gymnasium

dem Kommunalen Kino und dem Friedensforschungsinstitut Gernika Gogoratuz

dem Kulturhaus Osterfeld

dem Ministerium der Justiz und für Europa

der Stadtbibliothek Pforzheim

dem Südwestdeutschen Kammerorchester

der Volkshochschule Pforzheim-Enzkreis.

Dieses zivilgesellschaftliche Engagement der Bürgerinnen und Bürger – hier vor Ort sowie in unseren Partnerstädten – bildet das Fundament für solche lebendigen Partnerschaften und starken Beziehungen wie Pforzheim sie pflegt.

Wir sagen DANKE all jenen,

die den Mut hatten, Gräben zu überwinden und nach dem Zweiten Weltkrieg erste Schritte der Versöhnung zu gehen

die ihre Vision vom friedlichen Zusammenleben in Europa täglich teilen und gemeinsam mit den Partnern vor Ort daran arbeiten, diese Vision umzusetzen

die den partnerschaftlichen Gedanken teilen und unterstützen – mit ihrem Engagement oder auch finanziell

die sich auf den Weg machen in unsere Partnerstädte und mit neuen Ideen und Einblicken zurückkommen

die junge Menschen begleiten und ihnen Einblicke in andere Kulturen und unser gemeinsames Zusammenleben ermöglichen.