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Um sinnvolle Aktionsbereiche bilden und eine Priorisierung dieser Aktionsbereiche vornehmen zu können, wurde in Ergänzung der Lärm- und Konfliktkarten und der Betroffenheitsanalyse noch eine Hotspot-Analyse vorgenommen. Hierdurch wird festgestellt, wo besonders viele Personen durch besonders hohe Geräuscheinwirkungen betroffen sind.

Die Priorisierung der Aktionsbereiche erfolgt dabei nach folgendem Muster:

  • Vordringlicher Bedarf: Betroffene mit sehr hohen Belastungen von über 70 dB(A) tags bzw. 60 dB(A) nachts
  • Kurz- bis mittelfristiger Bedarf: Betroffene mit hohen Belastungen von über 65 dB(A) tags bzw. 55 dB(A) nachts
  • Mittel- bis langfristiger Bedarf: Betroffene mit Belastungen von über 55 dB(A) tags bzw. 50 dB(A) nachts