Inhalt

Thost Projektmanagement GmbH

Burkhard Thost

Die ORNAMENTA 2024 kann Menschen für Pforzheim begeistern und gewinnen, hier zu leben, zu arbeiten und diese Stadt durch ihre Fähigkeiten zu bereichern.
ORNAMENTA kann Identifikation und Integration steigern und Pforzheim zum Synonym für Zukunftsideen machen, wie eben Goldstadt zum Synonym für Schmuck steht.
Wenn uns das gelingt, zahlt sich das Commitment der Stadt um ein Vielfaches aus und kann auch für Unternehmen und unsere Wirtschaft insgesamt ein nachhaltiger Erfolg sein, ebenso wie es unsere Stadtgesellschaft nach vorne bringt.

Lassen Sie Pforzheim zu einer Plattform für Ideen werden, neu, zukunftsweisend und authentisch – Pforzheim hat das Potenzial für diese Botschaft.
Ich bin zuversichtlich: für eine starke Botschaft lassen sich viele Partner*innen gewinnen. Für mich persönlich darf ich das schon heute zusagen.

Karl Casper Guss

Till Casper, Geschäftsführer

Als Unternehmer im Enzkreis dessen Firma 1877 in Pforzheim gegründet wurde und als ehemaliger IHK-Präsident sehe ich eine große Chance der Wirtschaftsförderung für Pforzheim und die gesamte Industrie des Nordschwarzwalds.

Kund*innen aus vielen Ländern der Welt werden von der erfolgreichen Verbindung von Kultur, Schmuck und der gesamten Wirtschaft überzeugt.

Da jedoch außerhalb Baden-Württembergs kaum jemand Pforzheim und Nordschwarzwald kennt heißt der erfolgreiche Slogan:

ORNAMENTA BLACK FOREST 2024
Zentrum Pforzheim 

Hochschule Pforzheim

Prof. Dr. Ulrich Jautz, Rektor

Die ORNAMENTA ist unverzichtbar, um den Standort Pforzheim ins nationale und internationale Rampenlicht zu rücken und nachhaltig zu stärken. Unsere Stadt braucht dringend ein neues Selbstbewusstsein, ein positives Image und eine starke Identität. Die ORNAMENTA ist ein wichtiges Medium, um diese Werte zu schaffen und die Visionen der Stadt und der Region Nordschwarzwald miteinander zu verbinden. Als Hochschule mit weltweitem Renommee werden wir unser gesamtes Knowhow und unsere Gestaltungskraft dafür einsetzen, dass die ORNAMENTA eine Erfolgsgeschichte wird.

Nach oben

Pforzheimer Zeitung

Albert Esslinger-Kiefer, PZ Verleger

Jetzt sind die Macher gefragt

„Ornamenta“ darf nicht scheitern

Die ersten Runden sind gedreht. Das Konzept ist schlüssig. „Wegweiser für die Zukunft“ soll sie sein – die „ORNAMENTA 2024“. Und klar ist: Keine elitäre Veranstaltung! Die ganze Stadtgesellschaft soll in Pforzheims Zukunft mitgenommen werden.

Es war ein „Déjà vu“ – oder: alles schon mal da gewesen –, was im Osterfeld über die Bühne ging. Und doch war einiges anders. Erkennbar ist ein klares Konzept, in dem deutlich wird: Hier geht es nicht um L’Art pour l’Art oder um eine Verhübschung der Stadt, sondern um knallhartes Standort-Marketing. Und das ist genau das, was diese Stadt dringend braucht.

Wenn man aufmerksam verfolgt, was sich derzeit entlang der A8 in den Gemeinden – also auf der Achse Stuttgart – Karlsruhe – an wirtschaftlichem Wachstum entwickelt und man erkennt, welch latentes Potenzial darin für Pforzheim liegt, dann ist die „ORNAMENTA 2024“ eine schlichte Notwendigkeit. Auch Städte müssen sich immer wieder neu erfinden. Und Pforzheim darf sich nicht länger als finanzschwacher Reparaturbetrieb einer Stadtgesellschaft verstehen, die zunehmend zu erodieren droht. Und mit ihr der Gemeinsinn und der innerstädtische Handel.

Zeit also, um gesundes Selbstbewusstsein zu zeigen und „groß“ zu denken. Denn diese Stadt hat Potenzial – humanes wie wirtschaftliches –, um diese Herausforderung anzugehen. Die Treiber des Projekts sind bemüht, alle Gruppierungen dieser multikulturellen Stadtgesellschaft „einzufangen“. Sie sollten allerdings – bei allem Bemühen um breiten Konsens – darauf achten, dass hier nicht jene Mitbürger das Wort führen, die das Lamentieren über das Agieren stellen und mit persönlichen Befindlichkeiten für Störfeuer sorgen. Schon die Auftaktveranstaltung im Kulturhaus Osterfeld hat deutlich gemacht, dass jene Mitbürger, die als Hoffnungsträger (und Finanziers) für die „ORNAMENTA 2024“ ins Boot müssen, gar nicht präsent waren.

Dennoch: Der Gemeinderat wird gut beraten sein, wenn er diesem erneuten Anlauf zur Stadtentwicklung ein klares „Go“ gibt. Zu viel ist in der Vergangenheit bereits vermasselt worden.

Kommentar in der Pforzheimer Zeitung am 24.10.2019

Nach oben

Förderverein ORNAMENTA e. V.

Dr. Phillip Reisert

Die ORNAMENTA sollte das Potenzial erschließen, unserer Stadt eine Identität zu geben. Die Tradition bildet den Markenkern und wird weiterentwickelt unter Einbeziehung moderner Technologien. So wird es gelingen, die junge und internationale Bevölkerung in Pforzheim zu motivieren und auch zu begeistern. An der Beteiligung der jungen Bevölkerung unserer Stadt muss sich der Erfolg einer ORNAMENTA messen lassen!

Nach oben

Kulturrat Pforzheim e. V.

Dr. Ulrike Rein

Das Ornament ist die Keimzelle für gestalterische Tätigkeit. Für Pforzheim mit seiner Schmuck- und Design-Tradition ist es sozusagen die DNA. In Pforzheim leben Menschen aus vielen verschiedenen Nationen mit einer jeweils eigenen Ornamentik. Jenseits von Sprache kann das Ornament dazu dienen, sich gegenseitig kennen, schätzen und verständigen zu lernen. Das Ornament ist ursprünglich ein ordnendes Element und betrifft daher den von Menschen gestalteten Lebensraum im Kleinen wie im Großen. Eine Ausstellung, die das Ornament und seine Möglichkeiten in den Blick nimmt, kann der Stadt Pforzheim nur zum Besten dienen.

Nach oben