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ARTothek - LUST AUF KUNST AUSLEIHEN

Über 40 Original-Kunstwerke von 11 Künstler*innen stehen zum Ausleihen für 6 Monate zur Verfügung.
Am 10. Dezember ist die Ausstellung der Bilderausleihe / Künstler*innengespräche.
Am 12. Dezember ist die Abholung der gewünschten Bilder von 16 - 19 Uhr.

Rückgabe ist am 26. Juni 2020 von 16 - 19 Uhr.

ART-ORT-TAT-ORT, Bülowstr. 44- Ludwigsplatz, Dillweißenstein

Kurator*innenführung durch die 12. ORTSZEIT im Kunstverein Pforzheim

Am Sonntag, den 8. Dezember um 15 Uhr führte die Kunsthistorikerin Tanja Solombrino im Zuge der PRO ORNAMENTA Aktionen des Pforzheimer Kulturrats eine Kurator*innenführung durch die 12. ORTSZEIT im Kunstverein Pforzheim.

Unter dem Titel „Figur und Raum“ präsentiert die jurierte Wanderausstellung einen Querschnitt des aktuellen künstlerischen Schaffens in der Kulturregion Nordschwarzwald. Die ORTSZEIT fördert effektiv die in der Region lebenden und arbeitenden Künstler*innen und ist hierdurch zum festen Bestandteil der regionalen Kunstszene geworden. Die Wanderausstellung, die seit dem Frühjahr im Enzkreis, den Landkreisen Calw und Freudenstadt sowie dem ungarische Partnerkomitat Györ-Moson-Sopron präsentiert wurde, erhält durch ihr professionelles künstlerisches Niveau Anerkennung und Resonanz aus den Nachbarregionen Karlsruhe und Stuttgart und gestaltet so nicht nur das Kulturleben innerhalb der Region Nordschwarzwald, sondern auch deren Image nach außen mit. Mehr Infos zur Ausstellung unter www.ortszeit.info

6.12.2019

Am Nikolaustag fand die öffentliche Aktion ORNAMENTA verbindet der Studierenden der Hochschule Pforzheim statt. Sie sagen JA zur ORNAMENTA und zeigten Initiative, die Zukunft der Stadt mitzugestalten. Die Studierenden hatten aufgerufen zum Waisenhausplatz zu kommen und vernetzten ca. 90 Personen mit einem silbernen Band zu einer ornamentalen Skulptur. Als Student*innen der Visuellen Kommunikation war es ihnen wichtig, darauf hinzuweisen, welch immenses Potenzial eine ORNAMENTA 2024 für sie hat. Sie sehen Pforzheim als kreative Bühne und sind davon überzeugt, dass die ORNAMENTA 2024 den Standort für alle Bereiche stärkt.

4.12.2019

Schmuck machen verbindet

Workshop von Pforzheimer Design-Studierenden mit dem Familienzentrum Au

Ideen haben, Entwürfe erstellen und einfach machen: Professorin Christine Lüdeke vom Studiengang Schmuck an der Hochschule Pforzheim hat einen Workshop ins Leben gerufen, bei dem Kinder aus dem Pforzheimer Familienzentrum Au mit Studierenden des Studiengangs arbeiten konnten. Im Vorfeld zur Entscheidung über eine ORNAMENTA 2024 zeigt die Kooperation, dass gestalterisches Schaffen verbindet und Kinder mit ihren künstlerischen Erfahrungen Brücken zwischen Kulturen und Generationen bauen. „Schmuck kommuniziert, wenn er getragen wird – aber auch beim Schmuck machen entsteht Kommunikation und Verbindung“, sagt Christine Lüdeke. Entstanden sei die Idee der Kinder-Workshops bei einem Arbeitstreffen der Sektion Schmuck aus dem Pforzheimer Kulturausschuss. Kinder sind voller Tatendrang, neugierig und unvoreingenommen. Im Kreativquartier rund um die Fakultät für Gestaltung und das EMMA Kreativzentrum leben viele Kinder aus unterschiedlichen Kulturen. Schnell war der Kontakt zum Familienzentrum Au hergestellt. Dort stellten die Akademische Mitarbeiterin und Schmuck-Designerin Susanne Schneider und die Studentinnen Viktoria Schumann und Isabelle Schaaf ihre Pläne vor. Am 4. Dezember 2019 waren dann sechs Kinder in den Schmuck-Werkstätten der Fakultät zu Gast, um selbst kreativ zu werden. Studentin Nora Kirschmeier betreute die 10-jährige Angela Peza, die einen Bischofsstab gestalten wollte. Nach den ersten Zeichnungen sägte Angela die Form aus Messing aus und feilte die Kanten. Zeichnen, Sägen und Feilen sind ganz grundsätzliche Techniken, mit denen in den Schmuck-Werkstätten gearbeitet wird. Die Kinder arbeiteten unheimlich konzentriert und waren voller Schaffensdrang. Das beobachte auch Peter Benkner, 1. Vorsitzender des Trägerkreises Familienzentrum Au. Er betreut die Kinder im dortigen Leseclub und begleitete sie an die Hochschule. Die Kommunikation über Schmuck funktioniert, denn die jungen Gestalter*innen tragen ihre Schmuckstücke seither pausenlos. Wiederholungen des Projektes sind bereits geplant – die Kinder fragten einstimmig: „Wann dürfen wir wieder dorthin?“

3.12.2019

Vortrag zur ORNAMENTA 2024 | Prof. Dr. Thomas Hensel

Vortrag von Prof. Dr, Thomas Hensel, der Studierenden Laura Schmidt und Stefan Förster, Vorsitzender des Fördervereins ORNAMENTA e. V. bei der gemeinsamen Sitzung des Kulturausschusses und des Ausschusses für Wirtschaft und Digitalisierung.

30.11.2019 und 1.12.2019

Am Wochenende fand der Designmarkt Schöne Bescherung im EMMA Kreativzentrum statt, rund 30 Designer*innen aus Pforzheim und der Region verkauften ihre Produkte in entspannter Atmosphäre. Präsentiert wurde eine breit gefächerte Auswahl. Beginnend bei hochwertigen Ledertaschen, Schmuck und Kleinmöbeln, bis hin zu Kleinigkeiten und Accessoires. Auch einige EMMA-Mieter*innen öffneten ihre Ateliers und luden zu einem Besuch ein. 

24.11.2019

Kunsthistorischer Spaziergang mit Christina Klittich M.A. "Ornamente in der Pforzheimer Innenstadt"

Zahlreiche Ornamente gibt es an den Gebäudefassaden in der Pforzheimer Innenstadt zu entdecken: Von Flechtbändern, Rautenmustern und Pflanzenornamenten über Maßwerk und Reliefs bis zu Mosaike und Malereien.
Ornamente dienen als Verzierung und Schmuck von Gebäuden. Sie sollen die ästhetische Wirkung eines Bauwerks steigern.

Treffpunkt: Sonntag 24.11.2019, Hauptbahnhof, 15 Uhr

17.11.2019

Im Rahmen der Sounds of Pforzheim hat das Kulturamt der Öffentlichkeit die ORNAMENTA 2024 vorgestellt und dazu eingeladen mit unserer Fotobox PRO ORNAMENTA-Fotos aufzunehmen.

17.11.2019

Sounds of Pforzheim

Am Wochenende fand die erste Pforzheimer Musiknacht „Sounds of Pforzheim“ statt. Ganz im Sinne der ORNAMENTA 2024 gab es an acht teils ungewöhnlichen Orten im ganzen Stadtgebiet Musik von 18 Künstler*innen, Bands und Formationen aus Pforzheim. Begonnen wurde am frühen Abend mit einem Konzert und es endete nachts mit DJ-Sound im Club. Organisiert wurde Das Event von der Musikerinitiative Pforzheim und Enzkreis e.V. zusammen mit Pforzheimer Kulturschaffenden der Sektion Musik im Pforzheimer Kulturrat. "Sounds of Pforzheim" war für mehrere Hundert Zuhörer*innen aus Pforzheim und der Region ein musikalischer Vorgeschmack auf die ORNAMENTA 2024.

09.11 - 21.12.2019

DUKTUS

In der BELREM 8 werden anlässlich der PRO ORNAMENTA Aktionen des Pforzheimer Kulturrats Arbeiten von 6 Kreativen unter dem Titel "DUKTUS" gezeigt.

Matthias Blindow, Möbel / Markus Geldhauser, Fotografie / Christian  Grote, Ornamentik / Patrick Malotki, Schmuckdesign / Norbert Muerrle, Schmuck / Michaela Thaesler, Schmuck.

"Der künstlerische Ausdruck der jeweiligen Formgebung, deren Aussage und Qualität ist unser stetes Anliegen.

Dies sollte uns ALLEN einer der Leitfäden für eine ORNAMENTA 2024 sein. Unsere aktuelle Ausstellung „DUKTUS“ ist der PRO ORNAMENTA gewidmet."

Öffnungszeiten: donnerstags und freitags von 14 - 18 Uhr, samstags von 11 - 14 Uhr. 

Belremstraße 8, 75180 Pforzheim

12.11.2019 bis 23.11.2019

Meister- und Gestalterstücke aus 30 Jahren

Vor 30 Jahren fand in Pforzheim die erste ORNAMENTA statt. Im selben Jahr wurde die an der Goldschmiedeschule angesiedelte Fachschule für Gestaltung, Schmuck und Gerät gegründet. Mit einem Rückblick auf die „Meister- und Gestalterstücke aus 30 Jahren“ widmen die Schmuckwelten diesem Design-Ausbildungsgang eine Retrospektivausstellung, also genau zu dem Zeitpunkt, zu dem die Entscheidung für eine ORNAMENTA 2024 ansteht. Die präsentierten Objekte haben eines gemeinsam: Stets ist ein Stück Edelmetall in die Gestaltung mit eingebunden. Zahlreiche Exponate, die deutschlandweit für die Schau zusammengetragen wurden, sind erstmals in Pforzheim ausgestellt.

Die Ausstellung ist bis zum  23.11.2019 täglich in der „Galerie für Kunst & Design“ in den Schmuckwelten, Westliche 56 in Pforzheim – montags bis samstags von 10 bis 19 Uhr, zu sehen.

Teilnehmer*innen: Helena Berghoff, Ute Eisermann, Claudia Geisinger, Estella Maria Haberl, Carsten Kissner, Isabell Kollmer, Adina Lisanne Asibi Magenau, Melina Malthaner, Jürgen Ollick, Franziska Rauch, Jutta Ulland, Annelie Waldhier-Fröhling und Manuel Wollmann

9. und 10.11.2019

Offene Ateliers Pforzheim 2019

Am diesem Wochenende lockten die von der Künstlerin Anina Gröger bereits zum zweiten Mal initiierten und organisierten „Offenen Ateliers Pforzheim 2019“ eine große Schar von Besucher*innen zu bekannten und unbekannten Orten der Goldstadt, an denen Kunst und Schmuck entsteht. 133 Künstler*innen aus den Sparten Schmuck, Design und Bildende Kunst öffneten ihre Ateliers und Werkstätten. In ihnen spiegelt sich nicht nur schöpferisches und gestalterisches Flair, sondern auch die immense Vielfalt der künstlerischen Produktion der Kreativschaffenden in Pforzheim. Einen besonderen Anziehungspunkt bot der ehemalige Schlachthof in der Oststadt als Ausstellungsareal. Er steht exemplarisch für die Off-Orte der Stadt, also für jene eher untypischen Ausstellungs- und Veranstaltungsorte, mit denen sich auch die ORNAMENTA 2024 künstlerisch auseinandersetzen will. Damit öffnet sich die ORNAMENTA neuen Zielgruppen in den Stadtteilen und Quartieren, außerhalb der klassischen Kulturinstitutionen.

Ab 09.11.2019

Kulturhaus Osterfeld - Audio Einspieler

Ab sofort läuft im Vorfeld verschiedener Veranstaltungen im Kulturhaus Osterfeld ein „Audio Einspieler - PRO ORNAMENTA“. Die Aufnahme dokumentiert die Unterstützung des Projekts durch das Kulturhaus Osterfeld und die außerordentliche Relevanz der ORNAMENTA 2024 für die gesamte Kulturlandschaft in Pforzheim.

08.11.2019

Pressegespräch des Kulturrats PRO ORNAMENTA mit Bürgermeisterin Sybille Schüssler und Kulturamtsleiterin Angelika Drescher

Der Pforzheimer Kulturrat e.V. präsentierte der Öffentlichkeit die aktuellen PRO ORNAMENTA Aktionen im Rahmen eines Pressegesprächs.