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Angebote für Kitas und Kindergärten

Museumspädagogische Angebote

Archäologisches Museum

Im Archäologischen Museum Pforzheim reisen wir 2000 Jahre zurück und entdecken gemeinsam mit den Kindern, wo, wann und von wem Pforzheim gegründet wurde.
Wie lebten die Römer? Was aßen sie? Wie kleideten sie sich? Bei traditionellen römischen Spielen und im „archäologischen Sandkasten“ können die Kinder aktiv in die römische Alltagswelt eintauchen und selbst zu Archäolog*innen werden.

Das Modell der „Villa Rustica“ lädt dazu ein, die Originalstätte im Kanzlerwald zu besuchen. Auch diese Exkursion kann mit uns gebucht werden.

Einen ersten Einblick in das römische Pforzheim gibt der Römerjunge Lucius: https://bit.ly/3xxGWgh

Projektname: Archäologieerleben
Dauer: 2 Stunden 
Kosten: 2 € pro Kind
(gilt für Einrichtungen innerhalb des Stadtgebiets Pforzheim, weitere Interessierte bitte auf Anfrage)
Treffpunkt: Archäologisches Museum am Kappelhof

Bäuerliches Museum

Woher kommt unser Essen? Wie war das bäuerliche Leben früher?
Themen wie Ernährung, Tiere, Pflanzen und Nachhaltigkeit empfehlen den Besuch des Bäuerlichen Museums.

Die Kinder entdecken aktiv die damaligen Werkzeuge.  Wie wurde das Getreide angebaut?  Wie wurde es gedroschen und gemahlen? Worin bewahrte man es auf? Wie haben  die Familien gekocht, gewaschen und genäht. Die Kinder lernen anschaulich am museumseigenen Bienenstock, wie Honig entsteht und formen aus einer Bienenwachsplatte eine eigene Kerze, die sie als Erinnerung mitnehmen.

Pforzheim Galerie

Kinder erleben Kunst in der Pforzheim Galerie: Wechselausstellungen bieten stets einen neuen Anlass, das Museum zu besuchen. Im ersten Teil der Veranstaltung erkunden die Kinder aktiv die Ausstellung, wobei die persönliche Neugier im Vordergrund steht. Methodisch angeleitet entdecken sie zu zweit oder in Kleingruppen die Kunstwerke. Im zweiten Teil gestalten die Kinder, passend zum Thema der Ausstellung, selbst ein Werk. So verbinden sich  aufmerksame Wahrnehmung, beschreibende und kommunikative (Sprach-)Förderung mit ästhetisch-kreativem Wirken zu ganzheitlicher, nachhaltiger Bildung mit Kopf, Herz und Hand.

Projektname: Kunsterleben
Dauer: 2 Stunden 
Kosten: 2 € pro Kind
(gilt für Einrichtungen innerhalb des Stadtgebiets Pforzheim, weitere Interessierte bitte auf Anfrage)
Treffpunkt: Kollmar&Jourdanhaus, Bleichstraße 81

Museum Johannes Reuchlin

Anlässlich des Reuchlinjahres 2022 führen wir ab sofort auch im Museum Johannes Reuchlin altersgerechte museumspädagogische Veranstaltungen für Kinder durch! Denn diese besitzen bereits ein gutes Gespür dafür, ob etwas „gerecht“ ist und entdecken im Museum eine Menge, was an ihre Lebenswelt anschließt, was Fragen aufwirft und gemeinsam besprochen wird. Sprachförderung und das gemeinschaftliche Erleben stehen gemeinsam mit den inhaltlichen Fragen im Mittelpunkt der Veranstaltung.

Schmuckmuseum

Anhand einer Aufgabenstellung erkunden die Kinder einzeln oder in Kleingruppen das Schmuckmuseum und stellen sich anschließend ihre Entdeckungen vor.
Darf es ein Schwerpunkt sein: Tiere im Schmuck? Rhythmus und Muster? Formen und Farben? Von der Fibel zur Brosche? Welche Funktionen hat Schmuck? Gerne gehen wir auf individuelle Wünsche ein.
Anschließend lädt die Werkstatt zur eigenen Schmuckherstellung ein. Passend zum vorangegangen Thema werden Ketten, Broschen, Armbänder oder auch Schatzkästchen erstellt. Diese dürfen selbstverständlich mit nach Hause genommen werden.

Um herauszufinden, was ein Goldschmied macht und warum Pforzheim die „Goldstadt“ genannt wird, empfiehlt sich ein Besuch im Technischen Museum.

Projektname: Schmuckerleben
Dauer: 2 Stunden 
Kosten: 2 € pro Kind
(gilt für Einrichtungen innerhalb des Stadtgebiets Pforzheim, weitere Interessierte bitte auf Anfrage)
Treffpunkt: Schmuckmuseum im Reuchlinhaus

Stadtmuseum Pforzheim - Alte Berufe

Im alten Schulhaus des Stadtmuseums lädt das Thema „alte Berufe“ zum Entdecken der Welt der Flößer, Gerber, Schuhmacher, Goldschmiede oder Drucker ein.
An einer (nachgebauten) Druckerpresse aus der Zeit Gutenbergs dürfen die Kinder selbst den Schlitten bedienen und nachempfinden wie anstrengend das war! Gerne dürfen die jungen Handwerker*innen ihren frischen Druck als Erinnerung mit nach Hause nehmen.
Insbesondere das Handwerk der Goldschmiede spielt in Pforzheim eine große Rolle. Hierzu empfiehlt sich ein Besuch des Technischen Museums.

Stadtmuseum Pforzheim - Fachwerkhäuser

Auf dem Museumareal fällt eines schnell in den Blick: die besondere Bauweise. Die Kinder entdecken die letzten Fachwerkhäuser in Pforzheim! Sie erkennen die unterschiedlichen Materialien und Muster. Wie die Stabilität des hölzernen Grundgerüsts der Häuser zustande kommt, erleben die Kinder experimentell in der Gruppe.
Die Vielfalt und Masse an Fachwerkhäusern, die zum historischen Stadtbild Pforzheims gehörten, entdecken die Kinder an den Modellen in der alten Kirche. Welche Auswirkung kann eine solche Bauweise auf die Stadt haben? Kennen die Kinder Fachwerkhäuser? Wer war schon einmal in einem Fachwerkhaus? Im Dialog mit den Museumspädagog*innen werden zahlreiche Fragen besprochen.

Stadtmuseum Pforzheim - Bertha-Benz-Mobil

Im Stadtmuseum lockt außerdem ein ganz besonderes Exponat: Ein Nachbau des Bertha-Benz-Mobils! Dieser wurde 1988 anlässlich der 100-Jahre-Bertha-Benz-Gedächtnisfahrt in der Lehrlingswerkstatt von Daimler-Benz in Stuttgart gebaut und dem Stadtmuseum Pforzheim überlassen! Dieses „Auto“ wird hier genau untersucht! Man darf sogar darauf sitzen! So kann die Geschichte der mutigen Bertha Benz aus Pforzheim sehr lebendig nachvollzogen werden!

Stadtmuseum Pforzheim – Brötchen backen

Herzlich willkommen in Pforzheims schönster Freiluft-Backstube!
Das Stadtmuseum umfasst nicht nur Schulhaus und Kirche, sondern auch einen Kräutergarten. Hier versteckt sich unter einem kleinen Vorsprung ein alter Holzofen. Wofür man diesen benutzte und wie er funktioniert, gilt es herauszufinden. Nach dem Anheizen des Ofens durch die Museumspädagogin, formen die Kinder Brötchen aus mitgebrachtem Teig und beobachten den Backprozess. In dem verwunschenen Garten oder auf dem Barfußpfad, vergeht die „Back-Wartezeit“ wie im Fluge. Selbstverständlich ist in dieser Zeit auch ein kurzer Besuch des Museums möglich.
Sind die Brötchen schließlich fertig, werden sie gemeinsam genüsslich verkostet – guten Appetit!

Stadtmuseum Pforzheim – Mittelalterliches Pforzheim

„Von vergessenen Schlössern und berühmten Festen“: In den über 800 Jahre alten Mauern der Kirche des Stadtmuseums befindet sich die mittelalterliche Sammlung – und darin lässt sich einiges entdecken. Angefangen bei der scheinbar vergessenen Schlossanlage, über damalige Essgewohnheiten bis hin zu einer feierlichen Hochzeit eines berühmten Fürstenpaars! Mithilfe eines großen Holzpuzzles bauen die Kinder schließlich selbst einen Teil des mittelalterlichen Pforzheims nach und verwandeln sich beim Verkleiden in junge Bauern und Mägde, Prinzessinnen und Knappen. So wird das spielerische Eintauchen ins mittelalterliche Pforzheim zum nachhaltigen Erlebnis!

Projektname: Stadtmuseum Pforzheim
Dauer: 2 Stunden 
Kosten: 2 € pro Kind
(gilt für Einrichtungen innerhalb des Stadtgebiets Pforzheim, weitere Interessierte bitte auf Anfrage)
Treffpunkt :Stadtmuseum, Westliche Karl-Friedrich-Str. 243

Technisches Museum Pforzheim

Das Technische Museum befindet sich im ehemaligen Gebäude der weltbekannten Schmuckfabrik Kollmar & Jourdan. Wo vor über 100 Jahren fast 2000 Mitarbeiter*innen Schmuck herstellten, befinden sich nach wie vor zahlreiche historische Maschinen zur Schmuck- und Uhrenherstellung. Die Besonderheit dabei ist, dass diese einsatzbereit auf Interessierte warten!
Nach einer kurzen Einführung, warum Pforzheim zur Goldstadt wurde und der aktiven Begehung des Maschinenparks, schmieden die Kinder selbst ein Schmuckstück, das sie selbstverständlich als Erinnerung mit nach Hause nehmen dürfen.

Projektname: Technikerleben
Dauer: 2 Stunden 
Kosten: 2 € pro Kind
(gilt für Einrichtungen innerhalb des Stadtgebiets Pforzheim, weitere Interessierte bitte auf Anfrage)
Treffpunkt: Technisches Museum, Bleichstrasse 81

Technisches Museum Pforzheim + Bleichstrasse/Goldschmiedebrunnen

Da sich in der direkten Nachbarschaft auch noch weitere Schmuckwerkstätten befanden, bietet es sich an, einen Spaziergang entlang der Bleichstraße zum Goldschmiedebrunnen anzuschließen. Gemeinsam mit unseren Museumpädagog*innen machen sich die Kinder auf die Suche nach Hinweisen an den Hausmauern. Wo könnte sich eine ehemalige Schmuckwerkstatt versteckt haben? Und kann man vielleicht sogar erkennen, was genau dort hergestellt wurde?

Projektname: Technik erleben + Bleichstrasse
Dauer: 3 Stunden
Preis: 3 Euro pro Kind
(gilt für Einrichtungen innerhalb des Stadtgebiets Pforzheim, weitere Interessierte bitte auf Anfrage)
Treffpunkt: Technisches Museum, Bleichstraße 81

Technisches Museum Pforzheim - Abenteuer Technik

Hier erleben Kinder auf vielfältige, spielerische Weise Ursache und Wirkung von Bewegung und Mechanik.Das Projekt „Abenteuer Technik“ verknüpft erlebnispädagogisches Lernen mit dem Erspüren der eigenen Körperkräfte. Diese Erfahrungen werden beim Gang durch das Museum an einzelnen, noch betriebenen Maschinen verglichen und vertieft. Im letzten experimentell-forschenden Veranstaltungsteil sind die Kinder Erfinder*innen, Konstrukteur*innen, Forscher*innen und „bewegen was“. Gruppenarbeit und Teamtraining fördern soziale Kompetenzen. 
Ein multiprofessionelles Team, bestehend aus Museums- und Erlebnispädagog*innen sowie Museumsmitarbeiter*innen, lädt zum Experimentieren ein!

Projektname: Abenteuer Technik
Dauer: 3 Stunden 
Kosten: 3 € pro Kind
(gilt für Einrichtungen innerhalb des Stadtgebiets Pforzheim, weitere Interessierte bitte auf Anfrage)
Treffpunkt: Technisches Museum, Bleichstraße 81

Stadtpädagogische Angebote

Goldstadt-Tour

Warum wird Pforzheim „Goldstadt“ genannt? Wo befinden sich Spuren in der Innenstadt, die an die Schmuckindustrie erinnern? Diesen Fragen gehen die Goldstadt-Forscher*innen bei diesem Projekt nach: Die Tour beginnt am Waisenhausplatz. Die Kinder ziehen vorab ein kleines Objekt. Während des Rundgangs bleibt es spannend: Wer erkennt sein Objekt an den verschiedenen Stationen wieder? Gehört der Geldbeutel vielleicht zum „Pforzemer Seckel“? Spielerisch finden die Kinder u.a. heraus, von wo der Pforzheimer Schmuck in alle Welt verschickt wurde, sie lüften das Geheimnis der Rassler und erfahren, woher die Schlössle-Galerie ihren Namen hat!

Projektname: Goldstadt-Tour
Dauer: 2,5 Stunden inkl. Vesperpause
(bei schönem Wetter auf dem Dach der Schlössle-Galerie)

Kosten: 2,50 € pro Kind
Treffpunkt: nach Absprache

Pforzheimer Brücken

Wo ist in Pforzheim die Brücke, die gleich zwei Flüsse überwindet?
Die Antwort darauf wissen die Kinder am Ende der Brücken-Tour!
Wir beginnen im Stadtlabor: Aus Tüchern und Holzklötzen bilden wir Pforzheim nach. Die drei Flüsse fallen schnell in den Blick. Doch wie kommt man von einer Seite auf die andere? Erste kleine Brücken werden gebaut und es stellt sich die Frage, wo die nächste „echte“ Brücke ist? Auf unserem Weg entdecken wir die Gernikabrücke, den Nonnenmühlsteg, die Auerbrücke, den Wachtel- und den Goldschmiedesteg.
Zurück im Stadtlabor verfestigen die neuen Erkenntnisse mit eigenen Brückenbauten. Jedes Kind wird vorab gebeten, einen kleinen Gegenstand mitzubringen. Dieser sollte von der Brücke getragen werden können. Das macht nicht nur Spaß, sondern unterstützt auch das Verständnis für Konstruktionen und Statik.

Projektname: Pforzheimer Brücken
Dauer: 2,5 Stunden 
Kosten: 2,50 € pro Kind
(gilt für Einrichtungen innerhalb des Stadtgebiets Pforzheim, weitere Interessierte bitte auf Anfrage)
Treffpunkt: Stadtlabor (Rathauspavillon, Marktplatz 1)

Rathaus-Tour

Alle kennen es: Unser Rathaus. Schließlich befindet es sich mitten in der Stadt. Aber warum steht es ausgerechnet dort? Was wird darin gemacht? Wie sieht es von innen aus?
Nach Möglichkeit nehmen wir im Sitzungssaal Platz, diskutieren und stimmen wie der große Gemeinderat über ein für euch wichtiges Thema ab, z.B., wie ihr einen neuen Spielplatz oder Schulhof gestalten würdet. Die Vermittlung demokratischer Bildung ist fester Bestandteil kultureller Bildung.
Spannend ist es auch, einen Blick auf die Architektur des Gebäudes zu werfen, wobei wir uns auf die Suche nach Drei- und Sechsecken begeben. Zum Abschluss wird das Gesehene und Erlebte im Stadtlabor kreativ aufgearbeitet.

Projektname: Rathaus-Tour
Dauer: 2 Stunden 
Kosten: 2 € pro Kind
(gilt für Einrichtungen innerhalb des Stadtgebiets Pforzheim, weitere Interessierte bitte auf Anfrage)
Treffpunkt: Im Foyer/Eingangsbereich des Neuen Rathauses, Marktplatz 1

Reuchlinhaus

Das Reuchlinhaus– von innen und außen ein Schmuckstück: Bei dieser Veranstaltung dreht sich alles um das Gebäude. Außergewöhnlich war das Reuchlinhaus nicht nur 1961, als es nach den Entwürfen des Architekten Manfred Lehmbruck errichtet wurde. Auch heute noch gilt es als architektonisches Juwel. Aktiv erforschen die Kinder das Bauwerk und entdecken spielerisch die Besonderheiten der Architektur, wie Form, Bauweise, Struktur und Material.
Im Anschluss werden sie selbst aktiv und gestalten anhand eines Modells ihr „Fantasie-Reuchlinhaus“.

Projektname: Reuchlinhaus
Dauer: 2 Stunden 
Kosten: 2 € pro Kind
(gilt für Einrichtungen innerhalb des Stadtgebiets Pforzheim, weitere Interessierte bitte auf Anfrage)
Treffpunkt: Schmuckmuseum im Reuchlinhaus, Jahnstraße 42

Schlossberg

Warum gibt es in Pforzheim einen SCHLOSSberg, eine SCHLOSSkirche, einen SCHLOSSpark?
Hier stand im Mittelalter tatsächlich ein Schloss.
Ob das so aussah wie die Kinder sich Schlösser vorstellen oder ganz anders? Lasst es uns herausfinden! Anhand eines Plans gehen die Kinder auf Entdeckungstour und finden die Reste der alten Schlossanlage, wie die alte Stadtmauer, die Kirche, den Leitgastturm, den Archivturm oder die ehemalige Steuereinnehmerei. Im Gespräch klären wir ihre damalige und heutige Funktion.
Je nach Konzeption der Veranstaltung kann auch eine Besichtigung des Archivturms, der Stadtkirche oder eine kurze Begehung des Museums Johannes Reuchlin einbezogen werden.

Projektname: Schlosspark
Dauer: 2 Stunden 
Kosten: 2 € pro Kind
(gilt für Einrichtungen innerhalb des Stadtgebiets Pforzheim, weitere Interessierte bitte auf Anfrage)
Treffpunkt: Vor der Schlosskirche, Schlossberg

Skulpturenspaziergang

Wer aufmerksam durch Pforzheim geht, kennt sie. Und hat man sie einmal wahrgenommen, entdeckt man immer wieder neue: Die wunderbaren Skulpturen in Pforzheims Innenstadt!
Welche wir uns genau anschauen, kann gerne vorab besprochen werden. Auf große Resonanz stoßen
der „Horchende“ und die „Endzeit“-Skulptur am Rathaus wie natürlich auch der „Dicke“ und der „Pforzemer Seckel“. Diese Tour vermittelt nicht nur Kunst- und Stadtgeschichte, sondern hat auch ganz explizit Sprachförderung im Fokus.
An den Rundgang in der Stadt schließt sich ein kreativer Workshop im Stadtlabor an.

Projektname: Skulpturenspaziergang
Dauer: 2 Stunden 
Kosten: 2 € pro Kind
(gilt für Einrichtungen innerhalb des Stadtgebiets Pforzheim, weitere Interessierte bitte auf Anfrage)
Treffpunkt: nach Absprache

Skulpturenweg Würm

Auf dem Würmer Skulpturen-Weg finden sich eine Vielzahl von Kunstwerken, die es Wert sind, genauer betrachtet zu werden. Im Voraus wird eine Auswahl getroffen. Die Kinder und Jugendlichen schulen nicht nur ihre ästhetische Wahrnehmunsfähigkeit, sondern lernen auch etwas über Kunstwerke im öffentlichen Raum und werden selbst künstlerisch kreativ. Gerade für Wümer Kitas und Schulen aufgrund der kurzen Wege ein ganz besonderes Angebot! Gerne kann hier der Fokus auch auf Sprachförderung gelegt werden.

Projektname: Skulpturenweg Würm
Dauer: 2 Stunden 
Kosten: 2 € pro Kind
(gilt für Einrichtungen innerhalb des Stadtgebiets Pforzheim, weitere Interessierte bitte auf Anfrage)
Treffpunkt: nach Absprache

Stadtlabor für junge Stadtplaner*innen

Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt – unser Pforzheim“
Direkt unterhalb des Ratssaal befindet sich das Stadtlabor. Hier können Kinder mitgestalten! Doch wer planen möchte, sollte gut vorbereitet sein: Bei einem gemeinsamen Rundgang durch die Innenstadt, nehmen wir diese genau unter die Lupe: Welche Gebäude gibt es? Wieso sehen sie so unterschiedlich aus? Weshalb darf man manchmal plötzlich auf der Straße laufen? Wo gefällt es uns besonders gut? Was hören, fühlen, riechen und sehen wir?
Mit den gesammelten Eindrücken geht es schließlich zum Experimentieren zurück ins Stadtlabor. Die Kinder werden zu jungen Stadtplaner*innen, bauen Türme, entwerfen ihre Traumhäuser oder konzipieren eine eigene, neue Stadt.

Projektname: Stadtlabor
Dauer: 2 Stunden 
Kosten: 2 € pro Kind
(gilt für Einrichtungen innerhalb des Stadtgebiets Pforzheim, weitere Interessierte bitte auf Anfrage)
Treffpunkt: Stadtlabor, Marktplatz 1

Tiere in der Stadt

Nicht nur der Wildpark wimmelt von Tieren, auch in der Innenstadt haben sich einige versteckt…
seien es Tauben, Schwäne oder aber Tier-Skulpturen bzw. Malereien - Adleraugen auf!  
Wer sieht die Schnecke und den Frosch am Emma-Kreativ-Zentrum? Wie sehen sie genau aus? Aus was sind sie gemacht? Die Kinder finden immer mehr dieser Tier-Kunstwerke und schulen dabei ganz nebenbei ihre Wahrnehmungs- und Sprachfähigkeit. So gäbe es auch noch Panther, Löwen, Fische, Kraniche, Schildkröten und viele mehr zu entdecken!
Tierforschertouren gibt es sowohl in der Innenstadt als auch im Stadtgarten.

Projektname: Tiere in der Stadt
Dauer: 2 Stunden 
Kosten: 2 € pro Kind
(gilt für Einrichtungen innerhalb des Stadtgebiets Pforzheim, weitere Interessierte bitte auf Anfrage)
Treffpunkt: nach Absprache

Villa Rustica

Ein Spaziergang durch den Kanzlerwald ist wie eine Zeitreise, denn mitten in der Natur blieben die Überreste eines fast 2000 Jahre alten römischen Landguts erhalten. Umgeben von hohen Bäumen, laden die Grundmauern der sogenannten Villa Rustica zu einer Entdeckungstour ein: Mit allen Sinnen erfahren die Kinder, wie die Römer dort lebten, was sie aßen und tranken und welche anderen Traditionen sie pflegten. Außerdem können die Kinder die Besonderheiten der Architektur vom Brunnen bis zur Badeanlage auskundschaften und so in eine vergangene Lebenswelt eintauchen.

Wie das Landgut einst aussah und vieles mehr über das Leben der Römer in Pforzheim, kann man bei einem Besuch im Archäologischen Museum Pforzheim erfahren.

Einen ersten Einblick in das römische Pforzheim gewährt der Römerjunge Lucius hier.

Projektname: Villa Rustica
Dauer: 2 Stunden 
Kosten: 2 € pro Kind
(gilt für Einrichtungen innerhalb des Stadtgebiets Pforzheim, weitere Interessierte bitte auf Anfrage)
Treffpunkt: nach Absprache

Wallberg + Stadtmuseum

Gemeinsam erklimmen wir den Wallberg, denn von hier aus kann man über fast ganz Pforzheim blicken. Mithilfe eines Fernglases (bitte eines oder zwei mitbringen) erkunden wir unsere Stadt von oben und verorten die gefundenen Gebäude auf einem Stadtplan.
Der Wallberg ist jedoch nicht nur ein schöner Aussichtspunkt, sondern erzählt auch von Pforzheims Geschichte. Daran erinnern die hohen Stelen mit Bildern und Inschriften, die zugleich Mahnmal sind. Wir klären gemeinsam aufkommende Fragen und machen uns dann auf den ca. 20minütigen Weg zum Stadtmuseum. Dort vergleichen wir an anschaulichen Modellen, wie Pforzheim früher aussah und was sich im Lauf der Zeit verändert hat.

Projektname: Wallberg
Dauer: 2 Stunden 
Kosten: 2 € pro Kind
(gilt für Einrichtungen innerhalb des Stadtgebiets Pforzheim, weitere Interessierte bitte auf Anfrage)
Treffpunkt: nach Absprache

Projekte der Kulturellen Bildung

Goldstadt Pforzheim

Eine Reise durch Museen und Stadtspaziergänge

„Auf Schatzsuche in Pforzheim: Wir erkunden die Goldstadt und ihre Geschichte“
Vor über 250 Jahren begann am Waisenhausplatz die Geschichte der Pforzheimer Schmuckindustrie, die ihr diesen schönen Spitznamen „Goldstadt“ beschert.

Die Spuren davon finden sich sowohl in der Stadt selbst verteilt als auch natürlich im Schmuck- und Technischen Museum.

Bei diesem Projekt stellen wir Ihnen gerne individuell die einzelnen Module zusammen. Wir empfehlen zur Orientierung und für einen ersten Überblick mit unserem „Goldstadt-Rundgang“ in der Innenstadt zu beginnen. Für den weiteren Verlauf bieten sich nicht nur die oben genannten Museen an, sondern auch weitere Stadtspaziergänge, beispielsweise entlang der Bleichstraße, vorbei an zahlreichen ehemaligen Schmuckwerkstätten bis hin zum Goldschmiedebrunnen. Das Goldstadt-Thema zieht sich auch durch alle weiteren Veranstaltungen der Reihe wie ein Roter Faden. Es ist ganz Ihnen überlassen, wie viele der Module Sie mit den Kindern besuchen möchten. Selbstverständlich sind alle Angebote auch als Einzelveranstaltungen möglich.
 

Goldstadtrundgang

Schmuck erleben im Schmuckmuseum

Technik erleben