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Ausstellung

Ich wollte nie eine Konstruktivistin sein! - Verschollene Collagen von Hannah Höch

Gruppenausstellung mit Patricia Bucher, Janusz Czech, Heike Gallmeier, Haus am Gern, Thomas Hirschhorn, Sofia Hultén, Isa Melsheimer, Christine Rusche, Martin G. Schicht, Felix Schramm, Jaro Straub und Albert Weis

Im Nachlass der Künstlerin Hannah Höch (1889-1978) befindet sich ein Konvolut von Schwarz-Weiß-Reproduktionen verschollener Collagen. Für die Ausstellung wurden Künstler:innen eingeladen, diese entsprechend der eigenen Arbeitsweise neu zu interpretieren.

Für das Ausstellungsprojekt der Künstler-Kuratoren Martin G. Schicht und Jaro Straub bildet die besondere Architektur des Reuchlinhauses einen spezifischen Bezug zu Pforzheim. Daher begeben sich die eingeladenen Künstler:innen auf eine Spurensuche: nach der Collage-Künstlerin Hannah Höch und nach den architektonischen Gegensätzen zwischen Mies van der Rohe und Hans Scharoun sowie deren sehr eigenständigen Assistenten, den Architekten Manfred Lehmbruck und Chen Kuen Lee, zu denen Hannah Höch in einer jeweils spezifischen Beziehung stand.

 

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